Internes:
Neues Logo und Linkplätze auf WebmasterLetter.net
WebmasterLetter.net hat ein neues Logo. Mein Dank an Gianfranco von
MediaUp.
In diesem Zuge habe ich auch Layout angepasst.
Des weiteren werden nun auf der Startseite Linkplätze für Abonnementen dieses
Newsletters angeboten. Natürlich kostenlos!
Haben Sie Interesse daran, dann bitte mail an: link [ÄT] webmasterletter.net
Domains:
Hell.com - Verkauf gescheitert
Der 57-jährige Eigentümer Aronson hoffte auf einen mehrstelligen Millionen Betrag.
Jedoch erreichte die Domain in einer Auktion, vom Registrar monika.com, nicht den geforderten
Mindestbetrag von 2,3 Millionen Dollar. Auf hell.com findet
man folgendes: "hell.com is a private parallel web.There is no access via web browser"
http://www.n24.de/wissen_technik/multimedia/article.php?articleId=79078&teaserId=79374
http://www.heise.de/newsticker/meldung/80174
Website Content:
"Eigene" Suchmaschine basteln mit Google Coop
Vor kurzem gestartet ist ein neuer Dienst von Google, die Custom Search Engine. Derzeit leider nur über google.com erreichbar, soll dieser Dienst jedoch in den nächsten Wochen international starten. Mit Google Coop können Sie in kurzer Zeit eine "eigene" Suchmaschine starten.
Sie bestimmen nicht nur das Design des Suchfeldes, sondern auch das aussehen der Ergebnis-Seite. Ob Sie die Suchergebnisse sauber ihn das Design Ihrer Seite einfügen, oder ob die Ergebnis-Seite bei Google gehostet werden soll bleibt ebenfalls Ihnen überlassen.
Doch nicht nur das! Sie bestimmen welche Website oder welche einzelne Webseite in Ihrer Suchmaschine aufgenommen wird. Dabei können Sie auch URL Muster einsetzen, so bedeutet z.B.: "www.y.com/*" alle Seiten die mit "www.y.com" beginnen.
Es gibt aber auch einen Button, den Sie sich in Ihren Browser laden können. Auf Klick nehmen Sie dann die aktuelle Seite in Ihre Suchmaschine auf. Zusätzlich können Sie noch "Labels" erstellen, dadurch lässt sich dann eine Suchanfrage verfeinern. Und als Adsense Teilnehmer haben Sie die Möglichkeit an den von Google geschalteten Anzeigen mit zu verdienen.
Sie können sich also wunderbar eine Themensuchmaschine "basteln".
Aber auch Google selbst könnte davon profitieren. Nicht nur durch die Werbeanzeigen,
nein - auch an der "händischen" Kategorisierung der einzelnen Suchmaschinen.
Denn jeder der eine solche Google-Suche anbietet, möchte in seinen Ergebnissen ja nur "gute" Seiten sehen und wird sich Mühe geben einen themenrelevanten Index zu erschaffen und diesen optimal mit Labels zu versehen.
http://www.google.com/coop/
Web Business:
Tradedoubler Quartalszahlen
Im November 1999 in Schweden gegründet, ist Tradedoubler mittlerweile einer der führenden europäischen Anbieter für Online-Marketing Im dritten Quartal 2006 hat Tradedoubler einen Gesamtumsatz von 426,9 Millionen Schwedischen Kronen erzielt (ca. 46,3 Millionen Euro).
Im Vergleich zum vergleichbaren Quartalsergebnis vergangenen Jahres stieg der Umsatz
um 54 Prozent, der Bruttogewinn um 51 % auf 119,7 Millionen Schwedische Kronen.
http://tradedoubler.de/
StartUp "Qype" abreitet mit Google zusammen
Der Hamburger Qype GmbH ist eine Zusammenarbeit mit Google gelungen.
Die Tipps von Qype erscheinen nun auch auf Google Maps Deutschland.
Mein Glückwunsch an den Geschäftsführer Stephan Uhrenbacher.
Was ist Qype? Ein Verzeichnis, in dem man z.B. Bars, Clubs oder Restaurants
bewerten / beschreiben und mit Stichwörtern versehen kann. Wenn Ihr Bäcker um die Ecke
also die besten Brezeln backt, können Sie dies in Qype kundtun.
Wenn man möchte könnte man Qype dem Modewort Web 2.0 zuordnen, denn Qype setzt erfolgreich auf "user generated content" also auf Content der von den Nutzern für Nutzer erstellt wird.
http://www.qype.com/
Affiliate News
Quelle via tradedoubler.de :
7 Euro + bis 3% pro Sale + 10 Euro pro Neukunde (Aktion vom 1.11.-31.12.06)
Westfalia via tradedoubler.de:
Erhöhen Sie Ihre Verkäufe zum Vormonat und verdienen Sie einen Bonus on top
Sixt via affili.net
25% statt 20% pro Sale vom 01.11.-31.12., + 3 Euro-Coupon für Endkunden im November.
Douglas via affili.net
Ab November bis Ende Dezember verdoppelt Douglas seine Provision auf 10% pro Sale.
Hitflip via affili.net
Bis Jahresende 1 Euro pro Neuanmeldung und 10 Euro pro aktivem Tauscher.
Gewicht-senken.de via SuperClix
0,80 Euro bei gültiger kostenloser Anmeldung
Okcard.eu via SuperClix
30,00 EURO bei abgeschlossener Kreditkartenbestellung
Story Small-n-Tall GmbH
Auch wenn einigen der Name Small-n-Tall nichts sagen sollte, viele Webmaster waren sicherlich schon mal Besucher eines Small-n-Tall Projekts. Denn die Small-n-Tall GmbH betreibt mit
Ayom.com ein großes Internet Marketing Portal mit "Wissensdatenbank", Vermarktungs-Tipps, Domainbörse und einem sehr aktiven Forum.
Zum großen Teil sind hier "Professionals" aus dem Web-Business unterwegs. Von den Gesellschaftern Alain Aubert und Remo Uherek, wie auch von den Mitgliedern wird viel Wert auf einen "guten Ton" gelegt. Sicher ist auch dies ein Grund für den Erfolg von Ayom.com. Doch neben Ayom.com bietet Small-n-Tall GmbH auch noch weitere Projekte, wie z.B. den Forenhosting-Service
Parlaris.com. Mehr über Small-n-Tall erfahren Sie im untenstehenden Interview.
Interview: Small-n-Tall GmbH
Interview mit Remo Uherek, Gesellschafter der Small-n-Tall GmbH
http://www.small-n-tall.com
WL: Hallo Remo, können Sie sich noch an Ihr erstes Internetprojekt erinnern?
R. Uherek: Unser erstes Projekt war Geldverdienst.ch, eine ziemlich billige Kopie
der Website Geldverdienst.de (jetzt Affiliate.de) unseres Freundes Stefan Zwanzger.
Wir haben das Projekt im Jahr 2002 gleich nach unseren Gymnasialabschlüssen gestartet
mit dem Ziel, uns eine Existenz im Internet aufzubauen.
Vom Internet-Business hatten wir zu dieser Zeit ehrlich gesagt nicht viel Ahnung.
Aus Geldverdienst.ch wurde bald Affilium.ch und daraus dann letztendlich Ayom.com.
Dieser Prozess war viel von "learning by doinig" geprägt und diesem ganzen Prozess verdanken wir heute auch den Grossteil unseres Wissens.
WL: Affiliate.de hat mittlerweile einen Sitz im warmen Dubai.
Könnten Sie sich vorstellen die Schweiz zu verlassen?
R. Uherek: Wir sind stolz auf unseren Schweizer Ursprung und werden unseren Hauptsitz
immer in der Schweiz belassen. Die Schweiz ist hinter Grossbritannien das Land mit dem zweitbesten Image der Welt und wir möchten dieses Image nicht nur zu unserem Vorteil ausnutzen, sondern es auch aktiv leben, verbessern und in die Welt hinaustragen. Sollten
es uns unsere Finanzen eines Tages erlauben und sollte es strategisch für uns Sinn machen, hätten wir gegen die eine oder andere Zweigstelle an einem sonnigen Ort im Ausland natürlich nichts einzuwenden.
WL: Was war der Auslöser im Jahre 2003 die Small-n-Tall GmbH zu gründen?
R. Uherek: Zu Beginn haben wir viel im Affiliate Marketing gemacht.
Die zunächst spärlichen Umsätze wurden immer grösser und die Gründung eines Unternehmens war die logische Konsequenz davon. Wir wollten ein richtiges Unternehmen werden, seriöser wirken, unsere unternehmerische Risiken mit kalkulierbarer Haftung minimieren und eine solide Basis für die Zukunft schaffen. Wir haben uns die möglichen Rechtsformen angeschaut und sind zum Schluss gekommen, dass eine GmbH das Richtige für uns ist. Die GmbH hat uns bisher sehr gute Dienste geleistet und wir haben den Schritt nie bereut.
WL: Der Name "Small-n-Tall" lässt mich rätseln was wohl dahinter steckt.
Wie kam der Name zustande?
R. Uherek: Der Name war eine spontane Idee von Alain. Wir wollten einen
projektunabhängigen Namen für das Unternehmen finden, denn wir
verfolgen mit unseren Projekten eine Einzelmarkenstrategie und
Small-n-Tall ist das Dach darüber. Daher ist der Name des Unternehmens
im Grunde zweitrangig, da wir unser Marketing auf die Projekte, und
nicht auf das dahinterstehende Unternehmen ausrichten.
WL: Generische Domains waren schon immer sehr beliebt, unter anderem da
sie Type-Ins erzeugen.Wandelt sich das Internet, werden Marken wichtiger?
Was empfehlen Sie, sollte man lieber eine generische, bzw. annähernd generische
Domain registrieren oder von Anfang an auf eine Marke bauen?
R. Uherek: Das kommt auf das Projekt an. Das Problem bei generischen Namen ist, dass praktisch keine guten Domains mehr verfügbar sind, dass man in der Regel keine Markeneintragungen vornehmen kann und dass es sehr schwierig ist, eine gewisse Einzigartigkeit aufzubauen.
Aus diesem Grund sind wir grosse Markenfreunde. Mit Kreativität und Fleiss lassen sich einzigartige Namen kreieren, die kurz sind, bei denen die Domains noch zu haben sind und wo Markeneintragungen möglich sind.
Es macht vermutlich keinen Sinn, dass jede regionale Hobby-Website eine globale Marke aufzubauen versucht. Bei grösseren und womöglich globaleren Projekten kommt man meines Erachtens nicht drum herum. Nicht zuletzt musste das ja auch openBC einsehen.
Der Name ist nicht alles, aber ohne einen halbwegs guten Namen ist alles nichts. Dasselbe gilt natürlich auch für das Produkt. Der beste Name und die beste Markenführung nützen nichts, wenn das Produkt dahinter schlecht ist. Und wenn das Produkt wirklich gut und einzigartig ist, entsteht eine Marke fast von allein. Viel Aufwand ist dann gar nicht mehr nötig.
WL: Da Sie eben openBC angesprochen haben, in Ihrem Blog www.chuchichaeschtli.com ist folgende Meldung zu lesen: "Ich bin Schuld am XING-Desaster bei openBC".
R. Uherek: Durch Zufall bin ich in der Markendatenbank der WIPO auf XING gestossen und habe meinen Fund zuerst bei Ayom.com und dann bei Chuchichäschtli publik gemacht.
Am Tag darauf hat openBC den neuen Namen vorzeitig bestätigt. Dies war ein sehr spannendes Wochenende für mich als Markeninteressierten, denn so einen Fund macht man nicht alle Tage.
Trotzdem tun mir rückblickend die openBC-Leute Leid, denn sie mussten an einem sonnigen Wochenende zahlreiche Überstunden leisten, wurden mit kritischen Meinungen aus den eigenen
Mitglieder-Reihen überschwemmt und mussten bis in die Nachtstunden Rede und Antwort stehen. Ich habe mich mit Lars Hinrichs (CEO von openBC) bereits ausgesprochen und hoffe, dass wir eines Tages bei einem Bier darüber lachen können.
WL: Mit Parlaris-Premium bieten Sie nun seit einiger Zeit die Möglichkeit,
die kostenlosen Foren gegen einen Jahresbeitrag von Werbung zu befreien.
Wie wurde dies von den Kunden angenommen? Und wie denken Sie allgemein
darüber, in kostenlosen Projekten kostenpflichtige Premium Leistungen einzubinden
bzw. komplett kostenpflichtig zu machen?
R. Uherek: Das Grundproblem ist, dass jedes (kommerzielle) Projekt ein funktionierendes Geschäftsmodell braucht. Ohne genügend Einnahmen kann man einen Service nicht weiterentwickeln und manövriert sich früher oder später in eine (finanzielle) Sackgasse. Ich behaupte, dass ziemlich viele Websites Verluste schreiben würden, wenn die Webmaster
nicht kostenlos arbeiten (d.h. sich keinen Lohn auszahlen) sondern jemanden mit Geld für die Arbeit bezahlen müssten.
Übliche Geschäftsmodelle im Internet sind Werbevermarktung, Basic/Premium-Modelle oder komplett kostenpflichtige Angebote (z.B. mittels einmaligen Fixpreisen oder Abos). Wir haben uns bei Parlaris für das Basic/Premium-Modell entschieden, da wir Nutzer mit zwei verschiedenen Hauptbedürfnissen haben.
Es gibt Nutzer, die möchten unkompliziert und schnell ein kostenloses Forum installieren und sind bereit, Werbung zu akzeptieren. Und es gibt Nutzer, die ein professionelles und werbefreies Forum betreiben möchten und bereit sind, für diesen Service etwas zu bezahlen.
Das Premium-Angebot wird bereits von zahlreichen Kunden benutzt und wurde generell
sehr gut aufgenommen.
WL: Wird Ayom.com bald kostenpflichtig oder um kostenpflichtige Premium Services erweitert?
R. Uherek: Es gibt natürlich diverse Richtungen, in die sich Ayom weiterentwickeln könnte. Konkret sind in unmittelbarer Zukunft jedoch keine grösseren Veränderungen des bisherigen Modells geplant.
WL: Remo, Sie sind "Qualified Google Advertising Professional", was darf man sich darunter vorstellen?
R. Uherek: Ich habe mich eine Zeit lang sehr intensiv mit Google AdWords beschäftigt
und habe dann eine Prüfung abgelegt.
Das Label soll potenziellen Kunden zeigen, dass ich etwas von AdWords verstehe. Der Aufwand für die Prüfung hält sich aber sehr im Rahmen (ich habe weniger als 10 Stunden investiert), sodass man das Label nicht überbewerten sollte.
WL: Mit wie vielen Servern arbeitet Small-n-Tall?
R. Uherek: Unsere Projekte laufen auf derzeit 5 Servern.
Zusätzlich haben wir noch einige Testserver im Büro.
WL: Was sind die nächsten Ziele?
R. Uherek: Unser grösstes langfristiges Ziel ist es, neue und vor allem innovative Services zu entwickeln, die einen echten Mehrwert für die Kunden bieten, einzigartig sind und sich möglichst global skalieren lassen.
WL: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg.
Beim surfen gesehen:
In Webmasterforen
Wie Homepage gut vermarkten
http://www.ayom.com/topic-14764.html
Hurra - erstes Mal Geld im Internet verdient
http://www.ayom.com/topic-14555.html
Wie am besten Webverzeichnis promoten
http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-33885.html
Achterbahnfahrt von neuen Seiten
http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-33726.html
Liste formatieren / scrollbar machen
http://www.webmasterpark.net/forum/showthread/threadid=88802/
Sinnvoll eine Seite mehrsprachig zu machen
http://www.webmasterpark.net/forum/showthread/threadid=88844/
SQL Injection Schutz
http://www.forum-hilfe.de/viewtopic.php?t=21835
Logout bestätigen mit Javascript
http://forum.webstatt.org/thread.php?threadid=1802